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Eine Saisonvorbereitung...

...führten die BLSA-Nachwuchskader in diesem Jahr in luftiger Höhe durch

Vom 08.08.2015 - 22.08.2015 fand für 15 Sportler und 3 Betreuer das jährliche Trainingslager in Zell am Ziller (Österreich) statt. Unsere Unterkunft befand sich auf dem Gerlosberg in 1200 Meter Höhe.

Nach der 8-stündigen Fahrt, ohne große Probleme, wurden die Zimmer aufgeteilt. Dies sollte kein Problem darstellen, denn es standen genug Betten zur Verfügung, sodass sogar 3 Zimmer unbesetzt blieben.

In den folgenden 14 Tagen hieß es für unsere junge Truppe, jeden Morgen 6:45 Morgenlauf, Krafttrainingseinheiten, Bergsprints und kämpfen.

 Der Morgenlauf umfasste Anstiege sowie Gefälle und galt somit als sehr anspruchsvoll. Als Motivation galten die atemberaubenden Felsformationen, die der Strecke zu Grunde lagen.  Der Morgenlauf war jedoch nur ein Vorgeschmack auf den kommenden Trainingstag. Durch die andauernde  Anstrengungsbereitschaft aller Teilnehmer war das Motto für das Trainingslager schnell gefunden  "Hart an der Grenze, wir arbeiten am Limit!“.

Durch frühzeitige Kontaktaufnahme zum Bürgermeister der Stadt Zell am Ziller, war auch die Organisation einer Sporthalle eines der geringsten Probleme. Schon am ersten Dienstag, hatten wir die erste Halleneinheit.
Wie erwartet wurde die erste Trainingseinheit ohne Ball absolviert, was für unsere jungen Talente, die zum ersten Mal dabei waren, sehr verwirrend war. In dieser Einheit wurden zunächst badmintonspezifische Übungen durchgeführt, um eine gute Grundlage für die folgenden Einheiten zu bilden.

Die Halleneinheiten wechselten sich mit den Kraft- und Ausdauereinheiten ab. So stand jeden Tag mindestens eine Einheit außerhalb der Halle an. Diese waren in der ersten Woche besonders anstrengend, da die Sonne unserer Truppe zusätzlich besonders „einheizte“.  So hieß es 1- 1 ½  Stunden schwitzen und kämpfen um sich fit für die Saison zu machen. Zwischen den Einheiten wurden wir von unserer Küchenfee Frau B. und ihren kleinen Gehilfen gestärkt. Als zusätzlicher Ansporn für die ersten Trainingseinheiten galt der Besuch im Freibad, nach einem schweißtreibenden „Arbeitstag“. Nicht nur praktische Einheiten standen auf den Plan, auch theoretisches Wissen wurde von uns abverlangt. So galt für uns, gab es keine Halleneinheit am Abend, hatten wir 30 Minuten Krafttraining und 30 Minuten Theorie.

Nach der ersten anstrengenden Woche verließ Julius Körner, am Samstag, unsere Truppe, um die Heimreise anzutreten. Am darauffolgenden Sonntag war der erste Ruhetag, der leider von schlechtem Wetter begleitet wurde, somit viel der geplante Ausflug für diesen Tag aus und wir hatten Zeit uns richtig zu entspannen. Der Ausflug wurde auf den Dienstag verlegt, welcher unser zweiter Ruhetag war. Wir besuchten ein wunderschönes Schloss. Über ein Audioguide wurde uns die Historie dieses Anwesens und deren Besitzer erzählt. Im Anschluss ging es nach Zell am Ziller zurück, dort ließ man uns die Wahl ob wir die Sommerrodelbahn benutzen oder mit der Gondelbahn den Berg hochfahren. Wie zu erwarten entschied sich der Großteil von uns für die Sommerrodelbahn. Diesen entspannenden sonnigen Tag ließen wir mit einer Theorie-Einheit ausklingen.

Nun hieß es für die letzten 3 Tage nochmal kämpfen und schwitzen. Wir hatten jeden Tag 2 Halleneinheiten, die wir für badmintonspezifische Übungen mit dem Ball nutzten. Selbstverständlich gab es neben diesen Einheiten auch die sehr beliebten Kraft- und Ausdauereinheiten. Nach der letzten Einheit hieß es für uns aufräumen und putzen. Nach diesen 2 Wochen merkte man deutlich, dass wir nicht nur in der Halle eine Einheit bildeten, sondern uns auch privat gut verstanden und uns gegenseitig halfen.

Am Freitagabend zog das Betreuerteam eine Bilanz vom vergangenen Trainingslager. Trotz einiger kritischer und mahnender Worte, konnten wir dieses Trainingslager als positiv verbuchen. Zum Schluss wurden, wie es die Tradition möchte, die T-Shirts für das absolvierte Trainingslager ausgeteilt.

Am Tag der Abreise, verließen alle ausgepowert aber glücklich und zufrieden, die Residenz „Almhof“ und traten die lange Heimreise an. In Merseburg trennten sich unsere Wege, da ein Großteil der Gruppe von dort aus einen anderen Weg nach Hause nahm. Für den Rest ging es weiter Richtung Staßfurt, wo sich die letzten Teilnehmer der Gruppe voneinander trennten.

Ein besonderer Dank gilt unserem Landestrainer Herr Schirdewahn, der für abwechslungsreiche und anstrengende Trainingseinheiten sorgte, Jens Schmidt, der das Trainer- und Spielerteam durch seine Erfahrung unterstützte und bei Problemen gerne seine Hilfe anbot, auch Frau Bernecker gebührt Dank, da sie für uns 2 Wochen mit der Küche kämpfte und uns Best möglichst versorgte.

 

Laura Surauf/Eric Aufzug

 

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